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Was passiert, wenn ein Traditionsverein versucht, sich in einen Dienstleister zu verwandeln? Welchen Einfluss haben technischer, politischer und gesellschaftlicher Wandel auf einen Ingenieurverein, der sich als „fachliche Heimat“ und „Sprecher der Technik“ versteht? Welche Möglichkeiten hat ein technisch-wissenschaftlicher Verein, die technische Entwicklung in seinem Sinne zu verändern? Der Vortrag geht diesen Fragen anhand der Geschichte des VDI seit den 1970er Jahren nach, die derzeit durch den Referenten im Projekt „Zukunft braucht Herkunft“ erforscht wird. Im Fokus stehen die zentralen Zäsuren und die prägenden Spannungsfelder der Vereinsgeschichte in den letzten 50 Jahren: der Umgang mit Innovationen wie Mikroelektronik und Digitalisierung, die Integration der neuen Bundesländer, die Öffentlichkeitsarbeit des VDI und seine Positionierung in bildungspolitischen Fragen, der Umgang mit der Globalisierung, die Entwicklung neuer Leitbilder, die Verantwortung von Ingenieurinnen und Ingenieuren, die Rolle der Gemeinnützigkeit sowie die Einbindung des Ehrenamts.
Referent:
PD Dr. Sebastian Teupe, Senior Scholar der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte und Gastwissenschaftler am Fachgebiet Technikgeschichte der TU Berlin
Zur Anmeldung
Verein Deutscher Ingenieure (VDI) – Berlin-Brandenburg
Arbeitskreis Technikgeschichte – Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Karl-Eugen Kurrer und PD Dr. phil. Stefan Poser
Verein Deutscher Ingenieure (VDI) – Bezirksverein München, Ober- und Niederbayern e.V.
Arbeitskreis Technikgeschichte – Michael Hunold und Ing. Peter Baier
Verein Deutscher Ingenieure (VDI) – Württembergischer Ingenieurverein e.V.
Arbeitskreis Technikgeschichte – Dr. Thomas Wissert
Veranstaltung
Heimat der Technik. Der Verein Deutscher Ingenieure seit den 1970er Jahren
Was passiert, wenn ein Traditionsverein versucht, sich in einen Dienstleister zu verwandeln? Welchen Einfluss haben technischer, politischer und gesellschaftlicher Wandel auf einen Ingenieurverein, der sich als „fachliche Heimat“ und „Sprecher der Technik“ versteht? Welche Möglichkeiten hat ein technisch-wissenschaftlicher Verein, die technische Entwicklung in seinem Sinne zu verändern? Der Vortrag geht diesen Fragen anhand der Geschichte des VDI seit den 1970er Jahren nach, die derzeit durch den Referenten im Projekt „Zukunft braucht Herkunft“ erforscht wird. Im Fokus stehen die zentralen Zäsuren und die prägenden Spannungsfelder der Vereinsgeschichte in den letzten 50 Jahren: der Umgang mit Innovationen wie Mikroelektronik und Digitalisierung, die Integration der neuen Bundesländer, die Öffentlichkeitsarbeit des VDI und seine Positionierung in bildungspolitischen Fragen, der Umgang mit der Globalisierung, die Entwicklung neuer Leitbilder, die Verantwortung von Ingenieurinnen und Ingenieuren, die Rolle der Gemeinnützigkeit sowie die Einbindung des Ehrenamts.Referent:
PD Dr. Sebastian Teupe, Senior Scholar der Gesellschaft für Unternehmensgeschichte und Gastwissenschaftler am Fachgebiet Technikgeschichte der TU Berlin
Zur Anmeldung
Verein Deutscher Ingenieure (VDI) – Berlin-Brandenburg
Arbeitskreis Technikgeschichte – Dr.-Ing. Dr.-Ing. E.h. Karl-Eugen Kurrer und PD Dr. phil. Stefan Poser
Verein Deutscher Ingenieure (VDI) – Bezirksverein München, Ober- und Niederbayern e.V.
Arbeitskreis Technikgeschichte – Michael Hunold und Ing. Peter Baier
Verein Deutscher Ingenieure (VDI) – Württembergischer Ingenieurverein e.V.
Arbeitskreis Technikgeschichte – Dr. Thomas Wissert
(Vergangene Veranstaltung)
Online
02.06.2025
16:00 – 18:00 Uhr
Online Veranstaltung
barrierefrei
Details & Anmeldung
(Vergangene Veranstaltung)
Online
02.06.2025
16:00 – 18:00 Uhr
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barrierefrei