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Aus der Praxis - für die Praxis

VDI Arbeitsgruppe E-Fuels - Neu

VDI Arbeitsgruppe E-Fuels  -  Neu im WIV

 

Wir sind eine Interessensgemeinschaft von Ingenieuren aus der Automobilindustrie, mit entsprechend tiefem technischem Fach- und Hintergrundwissen zu Kraftfahrzeugen und Mobilitätskonzepten der Zukunft, sowie Technik Interessierten Freunden und Bekannten aus dem Umfeld.

Unsere Ziele richten sich an folgenden Grundsätzen aus:

1. Einhaltung des vereinbarten CO2e Budgets des Pariser Klimaabkommens

2. Schnelle und wirksame Reduzierung von klimaschädlichen Treibhausgasemissionen

3. Nachhaltige Nutzung vorhandener Ressourcen und Wirtschaftsgüter

4. Technologieoffenheit und freie Marktwirtschaft

5. Gesellschaftliche Bedürfnisse, mit ökonomischen und ökologischen Zielen verknüpfen

 

Unsere Ziele:

• Die möglichst schnelle Einführung von regenerativen Kraftstoffen als Ergänzung zur Elektromobilität

• Faktenbasierte Information auf Basis anerkannter, wissenschaftlicher oder journalistischer Quellen. Allgemeinverständliche Aufarbeitung der Kernbotschaften, um diese einem breiten Publikum zugänglich zu machen.

• Plattform bieten zum Wissensaustausch und Netzwerken rund um das Thema alternative Kraftstoffe und der Defossilisierung des Verkehrs.

• Korrektur von falschen oder lückenhaften Aussagen in sozialen Netzwerken, in Medien oder auch in der Politik. Wir sprechen das an, oder reagieren z.B. mit Leserbriefen.

• Die Politik zu motivieren, lediglich CO2 Einsparziele, aber keine konkreten Wege dorthin vorzugeben. Die Wege zum Ziel muss der Wissenschaft, den Ingenieuren und nicht zuletzt der Marktwirtschaft bzw. den Kunden überlassen werden.

Wir möchten dabei möglichst viele Menschen erreichen und über vorhandene Technologien und Potenziale zur möglichst schnellen Defossilisierung in den Sektoren Verkehr, Wärme und Energie aufklären. Wir sprechen uns nicht gegen die Elektromobilität aus, bekennen uns vielmehr grundsätzlich für Technologieoffenheit und einen fairen Wettbewerb der Energie- und Mobilitätsarten.

 

Wir informieren durch unser Netzwerk, sprechen gezielt Politiker, Entscheidungsträger und Journalisten an, um in der EU-Politik, im Deutschen Bundestag und bei Bürgern mit Fakten für Technologieoffenheit und faire Förderbedingungen aller Maßnahmen zur Defossilisierung zu werben. Es ist uns wichtig, dass auch weiterhin jedem EU-Bürger individuelle Mobilität zu bezahlbaren Kosten möglich ist. Wir bekennen uns ganz klar zu marktwirtschaftlichen Instrumenten und lehnen einseitige, planwirtschaftliche Förderungen durch den Staat und die EU ab.

 

Unsere Forderungen:

• Anrechenbarkeit von relevant nachhaltigen, regenerativen Kraftstoffen [E-Fuels, Biokraftstoffe nach REDII, biogener- und regenerativer Wasserstoff] auf die CO2-Ziele innerhalb der EU-Flottenregulierung.

• Förderung von nachhaltigen, regenerativen Biokraftstoffen aus Rest- und Abfallstoffen und Anhebung der Treibhausgasminderungsquote zur CO2- und THG-Reduktion im Straßenverkehr für die Mineralölkonzerne (Inverkehrbringer).

• Reale Anrechnung der THG- und CO2-Reduktion für alle Technologien und alle Anwendungen. Keine fiktive Anrechnung von CO2-Reduktionen.

• Aufnahme der EN15940 in die Bundesimmissionsschutzverordnung, damit paraffinische Dieselkraftstoffe endlich an Tankstellen verkauft werden dürfen.

• Realistische, faktenbasierte Bewertung aller vorhandenen Technologie-Wege, hinsichtlich ökonomischer, ökologischer und gesellschaftlicher Bedürfnisse entsprechend der UN-Nachhaltigkeitskriterien.

• Subventionen dürfen nur eine Anschubfinanzierung für neue Technologien sein und allen Technologien gleichermaßen zustehen. Die langfristige Förderung einzelner Technologien muss überprüft und ggf. überarbeitet werden.

• Durch den Einsatz von eFuels der Verbrennungsmotorentechnologie eine Zukunft geben.

 

*Kontakt:

  • E-Fuels@vdi-suedwest.de

 

 

Dies ist eine private Veranstaltung.


30.12.2021 - 01.02.2022
00:00 Uhr - 00:00 Uhr

Dies ist eine private Veranstaltung.

Veranstaltungsort
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